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Demjén
Die Gemeinde Demjén mit 700 Einwohnern liegt dem Laskó-Bach entlang, einige km von Eger entfernt.
Dazu gehören das Albert-Gehöft und der Vass-Bauernhof. Demjén entwickelte sich unter uraltem Eigentum
des Bistums von Eger. Die erste schriftliche Quelle aus 1331 erwähnt schon in Form Demjén. Nach dem
Urbarium aus 1476-1486 gehörte Demjén zur Burg Szarvaskő, die auch ein bischöflicher Besitz war. Die
Türken, die die Burg von Eger bestürmten, ruinierten 1552 die Gemeinde. Die Weinkeller bilden auf dem
östlichen Dorfteiles eine Reihe und sind in Rhyolittuff eingehauen. Ihre Zahl beträgt 304. Die Siedlung
ist wegen des Steinbruchs bekannt. Der Betreiber war früher das Erzbistum von Eger, heute gehört es dem
Unternehmer József Rácz. Am Rand der Gemeinde gibt es Ölquellen von MOL AG. Im Albert-Gehöft funktioniert
die Fa. Quality Champignons. 1-1,5 km entfernt von der Siedlung findet man die berühmte Thermalquelle von
Egerszalók. Die Infrastruktur ist ganz ausgebaut. Dank dessen setzte sich die Siedlung um, der Tourismus
entwickelt sich. Hier befinden sich mehrere Unterkunftsmöglichkeiten. Der ausgedehnte Wald bietet den
hier Wohnenden und den Besuchern eine angenehme Umgebung.

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